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    Generalversammlung 2018 – ein Erfolg!


    Mit der Generalversammlung am 5. Juni 2018 schloss die Buir-Bliesheimer Agrargenossenschaft eG das Geschäftsjahr 2017 offiziell ab.

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Marktbericht

Aktuelle News

IGC sieht Brasilien auf Platz 1 der globalen Sojaerzeuger

Nach Ansicht des Internationalen Getreiderats könnte die globale Versorgungsbilanz für Sojabohnen 2018/19 komfortabler ausfallen, die Vorräte dürften wieder wachsen. In seinem Monatsbericht schätzt der IGC, dass die weltweite Sojaanbaufläche gegenüber 2017/18 um 4 % ausgeweitet werden dürfte. Den größten Zuwachs prognostizieren die Agrarexperten für China und für Brasilien. Durch die avisierte Flächenausdehnung sowie leicht steigende Erträge könnte die globale Sojabohnenerzeugung gegenüber Vormonat nur leicht auf 358 Mio. t und damit 6,3 % über Vorjahresniveau zulegen. Mit 119,5 Mio. t dürfte Brasilien zum ersten Mal der größte Sojabohnenerzeuger der Welt werden und das Rekordergebnis aus dem Vorjahr um 1,3 % übertreffen. Auf Platz 2 folgen die USA mit avisiert 118,5 Mio. t, knapp 1 % weniger als 2017/18. Argentinien folgt auf dem dritten Platz. Das IGC rechnet nach dem Katastrophenjahr 2017/18 wieder mit einer Ernte von 54 Mio. t. Das wären 45 % mehr als in der vergangenen Saison und wieder das durchschnittliche Niveau der vorrangegangenen Jahre.

Der weltweite Verbrauch könnte nach Ansicht des Internationalen Getreiderats auf fast 358 Mio. t das siebte Jahr in Folge steigen und damit das Vorjahresergebnis um fast 4 % übertreffen. Gegenüber dem vorrangegangenen Bericht fällt das Plus aber marginal aus. Hauptnachfragetreiber ist der asiatische Fleischsektor. Entsprechend werden die globalen Verarbeitungsmengen von Sojabohnen mit 316 Mio. t mehr als 4 % über Vorjahreslinie geschätzt.(AMI)

Ferkelpreis 2018 bisher relativ niedrig

Im aktuellen Jahr bewegen sich die Preise für Ferkel auf relativ niedrigem Niveau. Auch die sonst im Frühjahr und Sommer übliche Phase mit steigenden Preisen fiel sehr viel geringer aus.(AMI)

Tschechische Republik: Ernte 2018 rund 8 % kleiner

Aufgrund der zuletzt etwas trockenen Bedingungen sieht das Statistikamt eine kleinere Getreideernte als im Vorjahr und steht damit im Widerspruch zu den Schätzungen der EU-Kommission.

Aufgrund der bereits im Herbst leicht eingeschränkten Aussaatflächen aufgrund der nasskalten Verhältnisse, war die Aussicht auf eine große Getreideernte sowieso bereits im Keim erstickt. Die Anbaufläche für Getreide zur Ernte 2018 soll bei 1,25 Mio. ha liegen. Im Vorjahr waren es 1,26 Mio. ha. Die Ernte 2018 wird auf 6,3 Mio. t avisiert, 8,2 % weniger als die 6,86 Mio. t des Vorjahres und sogar 18 % weniger als 2016. Demgegenüber könnte die Rapsernte 2018 das Vorjahresergebnis mit 1,22 Mio. t sogar um 6,4 % übersteigen, aber ebenfalls kleiner ausfallen als die 1,36 Mio. t in 2016.(AMI)

Rapsernte bereitet Bauchschmerzen

Die absehbar schwachen Rapserträge in Deutschland konnten bislang nur wenig Preiswirkung erzielen, aber die gekürzte Ernteprognose in Frankreich hat immerhin die Kurse nach oben getrieben und damit die deutschen Erzeugerpreise befestigt.

Langsam schlägt nun doch die Aussicht auf eine schwächere Rapsernte in Europa auf die Preise durch und lässt die Notierungen steigen. Und das, obwohl in Chicago die Sojabohnen und in Kuala Lumpur die Palmölpreise schwächeln. Aber Unterstützung kommt vom schwachen Euro und vom festen Rohöl. Allerdings schlägt der Anstieg an der Terminbörse in Paris mit einem Plus von 4 EUR/t zur Vorwoche am Kassamarkt nur bei den Großhandelspreisen durch, da die Prämien unverändert blieben, teils sogar angehoben wurden. Aber auch die Erzeuger bekommen mehr für ihren Raps geboten als in der Vorwoche. Alterntig wird so gut wie nichts mehr gehandelt und was noch bei den Erzeugern liegt, wird wohl auch dort in den kommenden Wochen bleiben, denn es ist absehbar, dass die kleinere Ernte nicht so viel Lagerplatz benötigt.

EU-Rapsernteschätzung deutlich gekürzt

Auf die ungünstigen Vegetationsbedingungen reagiert die EU-Kommission mit Kürzung der Ertragsschätzung um 4,3 % und senkt damit die Ernteprognose deutlich. Im Raum steht jetzt eine Ernteschätzung von 20,8 Mio. t für 2018 und damit 823.000 t weniger als noch im Vormonat genannt wurde. Die bisher prognostizierten Erträge waren zu hoch. Trockenheit im Nordosten der EU-28 und ein sehr kalter Frühling im Südosten haben den Feldbeständen wohl mehr zugesetzt als bislang angenommen.

Die Ertragsschätzungen für Deutschland wurde um rund 10 % auf 32,2 dt/ha gekürzt. Das bedeutet zwar nur ein Rückgang gegenüber Vorjahr von 0,5 dt/ha, aber gegenüber dem langjährigen Mittel ein Minus von 16 %.

Rapsversorgung 2018/19 könnte knapp werden

Außerdem stehen die Chancen auf steigende Rapspreise gut, davon gehen auch Handel und Verarbeiter aus. Denn Raps dürfte knapp werden, nicht nur wegen der zurückgenommenen Ernteprognosen in Europa, Australien und Kanada. Raps ist auch immer im Gespräch, wenn es um die Auswirkungen der Strafzölle geht, die sich die USA und China gegenseitig anhängen. Denn es ist absehbar, dass China die Lücke, die aufgrund der Ablehnung von US-Sojabohnen entsteht, nicht mit Sojabohnen aus Brasilien füllen kann. Um seine Proteindefizit zu decken, könnte auch Rapsschrot beziehungsweise Raps noch mehr in den Fokus rücken. Dann würde der chinesische Rapsimport die bisher geschätzten 5,3 Mio. t deutlich übersteigen und die traditionellen Rapslieferanten der EU-28 ihre Ware Richtung China lenken.

Erzeugerpreise bewegen sich endlich

Aber nicht nur aufgrund dieser positiven Preisprognose und der aktuell nur unwesentlich gestiegenen Gebote sind Erzeuger nicht am Verkauf interessiert. Sie schließen so kurz vor der Ernte keine Kontrakte mehr ab, denn für sie ist das Ertragsrisiko zu groß. Regional ist nicht einmal sicher, ob das wenige, was vertraglich gebunden wurde, überhaupt gedroschen werden kann. Aber es gibt auch positive Meldungen. Im Badischen hat die Rapsernte begonnen und die Erzeuger sind durchaus zufrieden mit den Ergebnissen, die leider den Nachteil haben, dass sie nicht repräsentativ sind.

Die Vorkontraktpreise haben einen Teil der Gewinne an der Terminbörse umgesetzt, liegen aktuell bei 340 EUR/t im Schnitt und damit exakt auf Vorjahresniveau. Sie schwanken allerdings zwischen mageren 320-347 EUR/t.

US-Sojakurse im freien Fall

Die Unsicherheit über die weitere Entwicklung der Zollstreitigkeiten drückt die US-Sojakurse auf ein 2,5-Jahrestief. Optimale US-Vegetationsbedingungen belasten zusätzlich.

Die US-Sojakurse befinden sich weiterhin im Sinkflug. Seit dem Höchststand in der Vorwoche hat der Fronttermin weitere 4,5 % verloren und schloss zuletzt auf dem niedrigsten Stand fast 2,5 Jahren. Der alles bestimmende Faktor war auch in der vergangenen Handelswoche der ungelöste Zollstreit zwischen den USA und China. Ab 06.07.2018 sollen die Importzölle zwischen den beiden Wirtschaftsmächten gelten und bisher zeichnet sich keine Entspannung auf der politischen Bühne ab. Marktexperten rechnen allerdings nicht mit einer Einigung, sondern vielmehr mit einer wechselseitigen Eskalation und Ausdehnung der Maßnahmen auf weitere Warengruppen. Das hält die Unsicherheit hoch und lässt die Marktteilnehmer zurückhaltend agieren. Das zeigt auch der relativ geringe Bestand an Verkaufspositionen der großen Spekulanten, die sich mehrheitlich an der Seitenlinie positioniert haben.

Zusätzlicher Druck kam auch von den enttäuschenden, wöchentlichen US-Exportverladungen, die mit 514.000 t nicht nur unter den Erwartungen von Marktbeobachtern, sondern auch unter dem Soll von 650.000 t blieben, um die USDA-Exportschätzung zu erreichen. Davon unabhängig sieht der aktuelle Boniturbericht rund 73 % der US-Sojafeldbestände in einem nahezu optimalen Zustand. Bereits 95 % der Sojapflanzen sind bereits aufgelaufen und damit 6 Prozentpunkte mehr als im langjährigen Durchschnitt. Zudem erwarten Marktteilnehmer für den am Ende der Woche veröffentlichten Flächenreport für US-Soja eine um bis zu 0,6 Mio. ha größere Aussaatfläche als bisher angenommen. Das alles zusammen könnte zu einer neuen Rekordernte in den USA führen.

Unterdessen kommt die Sojaschrotnachfrage in China immer noch nicht in Gang. Saisonal sollte sie sich im Juli wieder deutlich beleben. Allerdings verharren die Sojavorräte in den Häfen unverändert zu den vorrangegangenen Wochen bei knapp 7 Mio. t, wobei für Juni und Juli zusätzlich neue Lieferungen in Höhe von rund 10 Mio. t erwartet werden. Scheinbar substituieren die chinesischen Futtermischer den Sojaschroteinsatz in Teilen durch Inlandsmais. Zudem senkte das Reich der Mitte den Importzoll auf Futterkomponenten für Ware aus seinen asiatischen Anrainerstaaten deutlich. Das könnte aber auch eine Hintertür sein US-Sojabohnen über Drittstaaten nach China einzuführen.

Und auch aus Südamerika kommen bärische Impulse. Die brasilianische Real verliert weiter an Wert, was die Abgabebereitschaft der Erzeuger auf einem hohen Niveau hält. Zwar wird die Logistik im Land durch die erhöhten LKW-Tarife etwas gebremst, allerdings bleibt die chinesische Nachfrage, auch aus Mangel an alternativen Lieferländern, hoch. Das hält die Preise für Brazil-Soja auf einem attraktiven Niveau, so dass die brasilianischen Erzeuger die Aussaatfläche für die kommende Saison ausweiten dürften.

Importzölle auf US-Soja schicken Kurse auf Talfahrt

Die chinesische Regierung hat auf die Einführung von US-Importzöllen ihrerseits mit hohen Zollsätzen auf US-Waren reagiert. Daraufhin fielen die US-Sojakurse zwischenzeitlich auf ein 9,5-Jahrestief. Günstige US-Vegetationsbedingungen belasten zusätzlich.

Am vergangenen Freitag ist von vielen Marktteilnehmern das Unmögliche eingetroffen: Die USA haben Einfuhrzölle auf chinesische Güter im Wert von 50 Mrd. USD eingeführt. Das hat umgehend eine Reaktion der chinesischen Regierung provoziert, die ihrerseits Einfuhrzölle in Höhe von 25 % auf US-Waren ankündigte. Darunter fallen neben Konsumgüter auch Agrarrohstoffe wie Mais und Soja. China hatte, als weltweit größter Sojabohnenimporteur, im vergangenen Wirtschaftsjahr US-Bohnen im Wert von 12,4 Mrd. USD gekauft und war damit der wichtigste Abnehmer für die US-Landwirte. Sojabohnen aus den USA sind nach Zivilflugzeugen das bedeutendste Exportgut in das Reiche der Mitte. Nach Ansicht von Marktteilnehmern werden die nun um 25 % teureren US-Sojabohnen zu einem Nachfrageeinbruch der chinesischen Einkäufer führen. Die Ankündigung der chinesischen Behörden hatte unmittelbar Druck auf die Sojabohnenkurse in Chicago ausgeübt. Dabei hatten noch zu Wochenbeginn unerwartet umfangreiche wöchentliche US-Ausfuhren von rund 818.000 t für eine eher bullische Stimmung in Chicago gesorgt, denn diese lagen damit nicht nur 21 % über Vorwoche, sondern auch 180 % über Vorjahreswoche.

Die Zahlen gerieten aber schnell in den Hintergrund, denn der US-Präsident hat im Verlauf der aktuellen Woche zusätzliche Importzölle von 10 % auf weitere chinesische Produkte im Wert von 200 Mrd. USD angekündigte. Dies dürfte erneut Gegenmaßnahmen seitens China nach sich ziehen.

Daraufhin setzte an der Börse in Chicago ein regelrechter Kurzsturz der Terminkontrakte auf US-Soja ein. Der Fronttermin notierte zwischenzeitlich auf dem niedrigsten Niveau seit Dezember 2008, konnte sich aber im Verlauf des Handelstages wieder etwas befestigen und schloss zuletzt 7 % unter Vorwochenlinie. Das war der niedrigste Stand seit mehr als zwei Jahren. Damit haben die Sojakurse seit ihren Jahreshöchstständen von Anfang März 2018 bis dato knapp 17 % verloren. Die Marktakteure stellten geradezu panisch ihre Kontrakte glatt und bauten Verkaufspositionen massiv aus. (AMI)

Rohstoffaufkommen deutlich reduziert

Nach dem Überschreiten des Saisonhochs im Mai war der Rückgang des Rohstoffanfalls in den deutschen Molkereien zunächst ungewöhnlich stark ausgeprägt. Die trockene und heiße Witterung, die über den Monatswechsel zum Juni regional vorgeherrscht hat, dürfte dabei die saisonale Verringerung der Anlieferungsmengen verstärkt haben. Anfang Juni stabilisierten sich die Mengen mit der Normalisierung der Wetterlage wieder. Dadurch fiel die Rohstoffandienung bei den Molkereien um 0,5 % umfangreicher aus als vor Jahresfrist, das Niveau von 2016 wurde gleichzeitig leicht unterschritten. (AMI)

Rindfleischimporte 2018 deutlich gestiegen

Während die EU im Jahr 2017 rund 9 % weniger Rindfleisch aus Drittländern einführte, sind die Importe im 1. Quartal 2018 nun insgesamt um 13 % gestiegen. (AMI)

Aufschwung der Preise setzt sich im Mai fort

Der FAO Preisindex für Milchprodukte hat im Mai den vierten Monat in Folge zugelegt. Der Index lag bei 215,2 Punkten und übertraf damit den Vormonat um 5,5 %. (AMI)

Sinkender Fleischverzehr für 2018 erwartet

Für 2018 wird ein im Vergleich zum Vorjahr geringerer Pro-Kopf-Verzehr in Deutschland erwartet. Mit geschätzten 59,2 kg insgesamt verzehrten Fleisch pro Kopf würde der Pro-Kopf-Verzehr gegenüber 2017 um 500 g sinken. (AMI)
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