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Marktbericht

Aktuelle News

DBV fordert Realismus und Respekt als Leitmotive für einen Gesellschaftsvertrag

Bundesumweltministerium veranstaltete agrarpolitischen Kongress Der Deutsche Bauernverband (DBV) fordert Realismus beim Erkennen und Lösen der Probleme und einen respektvollen Umgang miteinander als Leitmotive für einen zukunftsfähigen Gesellschaftsvertrag. „Fundament eines Gesellschaftsvertrages sollte das Ziel einer nachhaltigen Landwirtschaft sein, die hochwertige Lebensmittel produziert, gesellschaftlich getragen, ökologisch verantwortlich und marktorientiert ist,“ erklärte DBV-Umweltexperte Steffen Pingen auf dem Agrarkongress des Bundesumweltministeriums in Berlin.

Es sei notwendig, dass neue Wege in der landwirtschaftlichen Praxis auch umsetzbar und wirtschaftlich tragfähig seien. Politische Entscheidungen müssten auf der Erkenntnis basieren, dass einseitige nationale Standards in offenen Agrarmärkten ins Leere laufen und ihr Ziel verfehlten, konstatierte Pingen. Zu den Wahrheiten gehöre auch, dass eine Fokussierung auf mehr Ordnungsrecht ein maßgeblicher „Treiber des Strukturwandels in der Landwirtschaft“ sei. Ebenso sei Realismus notwendig, um zu erkennen, dass in der Agrar- und Umweltpolitik unterschiedliche Zielsetzungen einer Abwägung bedürften. Bei Offenställen zum Beispiel müsse die Gesellschaft zwischen den sich widersprechenden Zielen Tierwohl und Luftreinhaltung abwägen.

Als „Bindemittel“ für einen Gesellschaftsvertrag fordert der DBV einen respektvollen Umgang ein. „Es geht uns um die Debattenkultur bei Themen rund um die Landwirtschaft. Wenn wir vom derzeitigen Zuspitzungsgrad nicht herunterkommen, findet keine Weiterentwicklung statt“, erklärte Pingen. Ständige Anklage, Bauernregeln oder Demonstrationen gegen die Landwirtschaft seien nicht dazu geeignet, sich aufeinander zuzubewegen oder der besorgniserregenden Verrohung in den sozialen Netzwerken entgegenzutreten. Die Landwirte hingegen sind bereit, sich mit veränderten Ansprüchen von Verbrauchern und Gesellschaft offen auseinanderzusetzen.

Umfangreiche Milchanlieferung setzt sich fort

(AMI) Das Jahr 2017 ist für die deutschen Molkereien mit einem sehr hohen Rohstoffaufkommen zu Ende gegangen. Auch für die kommenden Wochen ist von einer weiteren Zunahme der angelieferten Milch auszugehen.

Anfang 2018 berichten die Molkereien, auch vor dem Hintergrund der guten Futtergrundlage und der recht milden Temperaturen, von weiter steigenden Rohstoffmengen. Damit fällt die Milchanlieferung nach wie vor sehr umfangreich aus. Daran dürften auch die teils bereits erfolgten Rücknahmen bei den Erzeugerpreisen wenig ändern. Insofern wird das Vorjahresniveau voraussichtlich anhaltend deutlich übertroffen werden.

Neues Getreidefungizid zur Saison 2018

Gute Nachrichten für Landwirte: Im Kampf gegen pilzliche Krankheiten im Getreide steht ihnen zur Saison 2018 ein völlig neues Getreidefungizid zur Verfügung. Ascra Xpro heißt das innovative Produkt, das 2018 auf den deutschen Markt kommt - und für noch mehr Leistung sorgt.

- Schnelle Stopp-Wirkung und hohe Kurativleistung erstmals mit Fluopyram im Getreide

- Breite Dauerwirkung durch Kombination von drei leistungsstarken Wirkstoffen

- Integriertes Resistenzmanagement durch unterschiedliche Wirkstoffeigenschaften

- Hohe Stresstoleranz und sehr gute Photosyntheseleistung

- Optimale Benetzung und schnelle Regenfestigkeit dank moderner Xpro-Leafshield-Formulierung

Wirkstoffe: 130 g/l Prothioconazol, 65 g/l Bixafen, 65 g/l Fluopyram

Beschleunigter Netzausbau erfordert breitere Akzeptanz

Der Deutsche Bauernverband (DBV) fordert die Politik erneut auf, die Anliegen der Grundeigentümer sowie der Land- und Forstwirte beim Netzausbau zu berücksichtigen. Für die dauerhafte Bereitstellung ihrer Flächen sollten den Eigentümern zusätzlich zu den lediglich einmaligen Dienstbarkeitsentschädigungen wiederkehrende Zahlungen eingeräumt werden, um die Akzeptanz bei den unmittelbar Betroffenen zu erhöhen und vor allem eine Beschleunigung des Netzausbaus zu erreichen, so die Forderung des DBV.

Die jüngsten Äußerungen des Übertragungsnetzbetreibers TenneT und der Bundesnetzagentur unterstreichen nach Ansicht des DBV die Dringlichkeit eines schnellen und konsequenten Netzausbaus. So musste allein TenneT als einer der vier großen Netzbetreiber 2017 wegen unzureichender Leitungskapazitäten fast eine Milliarde Euro für sogenannte Noteingriffe ins Netz zahlen.

Nach diesen Zahlen kann schon ein um wenige Monate beschleunigter Netzausbau die jährlichen Aufwendungen für die Netzregulierung in Milliardenhöhe wesentlich reduzieren. Die vom DBV geforderten wiederkehrenden Zahlungen an die Grundeigentümer sind um ein Vielfaches niedriger und daher eine sinnvolle Investition für die Energiewende.

Darüber hinaus drängt der DBV auf die Vermeidung zusätzlicher Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Flächen durch naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen für neue Leitungstrassen und bei den anstehenden Erdkabelgroßprojekten auf die stärkere Berücksichtigung von Bodenschutzaspekten.(DBV)

EU-weit mehr Käse und Sahne produziert

Nach anfänglichem Rückgang hat die Milchproduktion in der EU im Zuge der steigenden Erzeugerpreise 2017 schnell an Fahrt aufgenommen. Seit März stehen die Zeichen wieder auf Wachstumskurs. Im weiteren Verlauf hat sich der Anstieg gegenüber dem Vorjahr verstärkt. Im September erreichte das Plus knapp 4 %. In den ersten neun Monaten von 2017 übertraf das Rohstoffaufkommen in den Molkereien der EU die Vorjahresmenge im Tagesschnitt um 0,8 %.

Die Entwicklungen beim Milchaufkommen spiegelten sich auch bei der Herstellung von Milchprodukten wider. Die zusätzlichen Milchmengen wurden in den ersten drei Quartalen in den Werken vermehrt zu Käse, Sahne und Kondensmilch verarbeitet. Die Produktion von Butter, Konsummilch und Milchpulver wurde hingegen im Vergleich zum Vorjahr verringert. In Richtung Herbst nahm jedoch die Rohstoffverfügbarkeit zu. Im Zuge dessen wurden im September vermehrt Butter und Milchpulver hergestellt. Auch bei Käse und Sahne lag die Produktion über der Vorjahresmarke.

Käse weiter auf Wachstumskurs

Bei der Produktion von Käse hat sich 2017 das Wachstum der Vorjahre fortgesetzt. Zum einen steht Käse weiter hoch in der Gunst der Verbraucher im In- und Ausland. Zum anderen konnten die Hersteller zumeist eine höhere Verwertung realisieren als bei anderen Milchprodukten. Somit wurde nahezu im gesamten Jahresverlauf mehr Rohstoff in die Käsereien gelenkt als im Vorjahr. Von Januar bis September wurden mit rund 6,9 Mio. t EU-weit 1,3 % mehr Käse hergestellt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Deutlichstes Minus bei Magermilchpulver

Unter den Produkten mit rückläufigen Mengenentwicklungen war das Minus bei der Herstellung von Magermilchpulver am deutlichsten ausgeprägt. Nach Angaben der Kommission sank die Erzeugung von Januar bis September im Vorjahresvergleich um 6,1 %. Die beiden größten Erzeugerländer Deutschland und Frankreich, die jeweils für rund ein Viertel der europäischen Magermilchpulverproduktion stehen, drosselten ihre Erzeugung deutlich.

Rückgang der Butterproduktion verringert sich

Auf Grund der anlieferungsbedingt niedrigen Verfügbarkeit von Milchfett und gleichzeitig höherer Produktion von Käse und Sahne, stand 2017 weniger Rohstoff für die Herstellung von Butter zur Verfügung. Im Ergebnis führte dies zu einer Einschränkung der Butterproduktion in der Gemeinschaft. Bis einschließlich September summierte sich der Rückgang auf 3,5 %. Durch die zunehmende Rohmilchanlieferung wurde die Herstellung zuletzt jedoch wieder ausgeweitet, sodass im September auf EU-Ebene erstmals in diesem Jahr wieder mehr produziert wurde als vor Jahresfrist. Dadurch verringerte sich, im Vergleich zur Betrachtung bis August, der Rückgang gegenüber dem Vorjahr. Dies wurde auch getragen von den erneut steigenden Tendenzen in Deutschland und den Niederlanden.

Brotgetreidepreise halten sich

Der deutsche Brotgetreidemarkt ist gekennzeichnet von rückläufiger Nachfrage zum Jahresende und anhaltend problematischer Logistik. Termingerechten Frachtraum aufzutreiben bleibt nach wie vor ein zähes Geschäft, da es derzeit vor allem an LKWs und Fahrern mangelt. Und das nicht nur in Deutschland, sondern auch in den angrenzenden EU-Ländern. Am Kassamarkt stellt sich so langsam eine vorweihnachtliche Ruhe ein, die Getreideumsätze werden von Tag zu Tag weniger, wobei es sich zumeist ohnehin nur noch um Futtergetreide handelt.

Hinsichtlich der Lieferungen im Januar ist es ebenfalls sehr ruhig geworden. Es wird davon gesprochen, dass die Mühlen nach dem Jahreswechsel ein dickeres Rohstoffpolster aufweisen als die Mischfutterhersteller. So sollen bereits 90 % des Bedarfs der Mühlen im Januar gedeckt sein, für Februar wird von 70 % ausgegangen. Das verspricht in den kommenden Wochen ebenfalls ein ruhiges Geschäft.

Keine positiven Impulse für Rapsöl

Lediglich die Preise für Sonnenblumenöl konnten sich auf Wochensicht etwas befestigen. Am 20.12.2017 lagen die Forderungen bei 669 EUR/t fob Rotterdam, plus 3 EUR/t zur Vorwoche. Weiter deutlich nachgegen haben indes die Preise für Raps- und Sojaöl. Für Rapsöl fehlt es an Nachfrage aus der Biodieselindustrie. Nach einer kurzen Kaufwelle im November hatte sich die Biodieselnachfrage und damit auch der Rapsölbedarf der Biodieselindustrie wieder reduziert. Eine weitere Kaufwelle blieb aus. Mittlerweile haben viele Mineralölkonzerne ihre Bücher geschlossen, das Biodieseljahr 2017 ist im Prinzip durch. Allerdings sind die Absatzaussichten für Rapsöl im neunen Jahr keineswegs besser, denn ab Frühjahr werden argentinische Biodieselimporte das hiesige Angebot ergänzen und Preisdruck aufbauen.

Markterholung führt zu erhöhter Milchproduktion

Am Milchmarkt setzte sich 2017 die Erholung, die Mitte des vorangegangenen Jahres begonnen hatte, fort. Ermöglicht hat dies das begrenzte Rohstoffaufkommen. Bis Juli lagen die Anlieferungsmengen in Deutschland teils deutlich unter der Vorjahreslinie. Ausschlaggebend hierfür waren vorrangig die, im Zuge der Milchkrise 2016, reduzierten Kuhbestände. Ab August bewegte sich das Milchaufkommen durch die gestiegenen Erzeugerpreise wieder zunehmend oberhalb der Vorjahreslinie. Insgesamt erfassten die Molkereien 2017 dennoch schätzungsweise etwas weniger Milch als im Vorjahr.

Obwohl der Milchmarkt angebotsseitig ausgeglichen war, liefen die Verwertungen deutlich auseinander. Die Preise von Butter kletterten bis zum Herbst von einem Allzeithoch zum nächsten. Auch Vollmilchpulver und Käse profitierten vom festen Fettmarkt. Im Verlauf des vierten Quartals ist der Preisanstieg jedoch zum Stillstand gekommen und es kam erneut zu Korrekturen. Dies fielen am deutlichsten dort aus, wo die Preise zuvor am stärksten gestiegen waren. Die Eiweißseite hingegen blieb, auch vor dem Hintergrund der hohen Bestände, nahezu im gesamten Jahresverlauf schwach.

Trotz der starken Preisunterschiede auf der Produktebene stiegen 2017 die Erzeugerpreise für Milch stark an. Vor allem der Höhenflug der Butterpreise und die höheren Käsepreise trieben das Milchgeld nach oben. Das Jahresmittel für konventionelle Kuhmilch mit standardisierten Inhaltsstoffen liegt 2017 schätzungsweise bei rund 36,0 Ct/kg, und damit erheblich über den Ergebnissen der Jahre 2015 und 2016.

2018 HÄNGT VIELES VON DER MILCHMENGE AB In Deutschland gehen die Produktmärkte in preislicher Hinsicht, vor allem auf der Fettseite, verglichen mit den Spitzenwerten im Herbst 2017, deutlich bereinigt an den Start. Auf der Eiweißseite beim Magermilchpulver, zeichnet sich bisher keine Erholung ab. Diese Entwicklungen dürften sich 2018 zunächst auch in Rückgängen bei den Milcherzeugerpreisen auswirken. So wie die steigenden Butterpreise das Milchgeld 2017 nach oben getrieben haben, wird sich deren Abschwächung im kommenden Jahr auch in deutlichen Rücknahmen bei der Auszahlungsleistung der Molkereien niederschlagen. Die langfristigen Abschlüsse mit dem Handel werden sich im ersten Halbjahr jedoch stabilisierend auf den Verlauf der Erzeugerpreise auswirken. Unabhängig davon wird es zum Jahresbeginn 2018 zu einer Wende bei den Milchpreisen kommen.

Gleichzeitig wird das Jahr 2018 in Deutschland wohl mit einem weiteren Anstieg des Milchaufkommens beginnen. Dadurch dürfte bei den Anlieferungsmengen das Vorjahresniveau, das im Zuge des nationalen Milchmengenreduktionsprogrammes und dem Abbau der Milchkuhbestände deutlich verringert war, zunächst weiter stark übertroffen werden. Vor diesem Hintergrund muss entsprechend Absatzpotential vorhanden sein. Mit der zusätzlichen Milch wird die Verfügbarkeit von Butter und Magermilchpulver zunehmen. Auch der Käseproduktion dürften vermehrt Mengen zugeführt werden, wie dies in vergleichbaren Situationen auch in den vergangenen Jahren der Fall war. Dies könnte sich im ersten Halbjahr an den Märkten in Form von weiteren Preisrückgängen auswirken, sofern sich der Export nicht entsprechend aufnahmefähig zeigt.

Rukwied freut sich über "Dinosaurier des Jahres"

Gelassen hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, auf die heute bekanntgegebene Verleihung des „Dinosaurier des Jahres 2017“ durch den Naturschutzbund Deutschland (NABU) reagiert. „Ich freue mich über diesen ‚Preis‘, unter anderem deshalb, weil er von vielen Berufskollegen und Mitgliedern als Auszeichnung verstanden wird“, erklärte Rukwied. Er betonte, dass die Landwirte zu ihrer Verantwortung für Umwelt und Artenvielfalt stünden. Der DBV entwickle praxistaugliche Lösungen in einer Reihe von Projekten.

Rukwied wies darauf hin, dass der NABU mit seinem alljährlichen Ritual bereits eine Reihe verdienter Persönlichkeiten ausgezeichnet habe. Im Jahr 2001 hatte sein Amtsvorgänger Gerd Sonnleitner „Deutschlands peinlichsten Umweltpreis“ für seinen Widerstand gegen die Agrarwendepolitik der damaligen Bundesregierung erhalten. Zu den Preisträgern zählen auch die frühere Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner, der man 2012 eine rückwärtsgewandte Agrarpolitik vorwarf, sowie der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW), Philipp Frhr. zu Guttenberg. Er bekam den NABU-Dinosaurier 2015 für seinen Widerstand gegen eine natürliche Waldentwicklung.

Der NABU begründete seine diesjährige Entscheidung mit Rukwieds „rücksichtsloser Blockade einer umweltfreundlichen Agrarreform“. Der DBV-Präsident streite die Hauptverantwortung der industriellen Landwirtschaft für das Artensterben ab, verteidige ein Subventionssystem, das nachweislich zulasten von Natur, Landwirten und Steuerzahlern gehe und bekämpfe regelmäßig alle Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltbilanz der Agrarpolitik, so der Naturschutzbund. Mit seinem Eintreten für eine Fortführung der bisherigen EU-Agrarpolitik gefährde Rukwied die Akzeptanz der Agrarförderung. NABU-Präsident Olaf Tschimpke warf dem Bauernpräsidenten zudem ein fehlendes Interesse an einem ernsthaften Dialog mit Naturschützern vor. AgE

Höhere Beiträge in der Alterssicherung

Mit Beginn des neuen Jahres erhöhen sich die Beiträge in der Alterssicherung der Landwirte (AdL). Wie der Deutsche Bauernverband (DBV) heute mitteilte, steigt der Monatsbeitrag in den alten Ländern um 5 Euro oder rund 2,1 % auf 246 Euro. Im Osten beträgt der Zuwachs 3 Euro oder 1,4 %; der Beitrag liegt dort künftig bei 219 Euro.

Steigen werden zum 1. Januar 2018 auch die Beiträge in der landwirtschaftlichen Krankenversicherung (LKV). Sowohl aktive Landwirte als auch freiwillig versicherte Familienangehörige zahlen dann in allen Beitragsklassen pro Monat rund 16 Euro mehr als bislang.

Schließlich wird auch die Pflegeversicherung teurer. Für Landwirte und ihre mitarbeitenden Familienangehörigen wird der Beitrag zur Pflegeversicherung in Form eines Zuschlags zum Beitrag zur Krankenversicherung erhoben. Dieser Zuschlag beträgt im nächsten Jahr 16,3 %; derzeit liegt er bei 16,2 %. Für kinderlose Mitglieder ab dem 23. Lebensjahr beträgt der Zuschlag künftig 17,9 % nach 17,79 % in 2017. AgE
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